Salesflare: Preise, Funktionen und Grenzen 2026
Salesflare erfasst Daten automatisiert, liefert Beziehungsintelligenz und kontextbezogene KI-Vorschläge, statt Pflegeaufwand zu erzeugen. Gmail und Outlook sind nativ eingebunden. Gedacht für B2B-Vertriebsteams, die administrativen CRM-Aufwand auf ein Minimum drücken wollen.
Diese Seite fasst zusammen, was sich über Salesflare aus Preislisten und Produktdokumentation belegen lässt: der Einstieg zu 29,00 $ pro Nutzer und Monat, die Abrechnung, der erfasste Funktionsumfang, die Stärken und die Punkte, an denen das System an Grenzen stösst - eingeordnet in die Kategorie Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM.
Preise und Funktionen zuletzt geprüft am von Georgi, Redaktion und Methodik.Wie wir prüfen
Was kostet Salesflare?
Salesflare startet mit $29 (Growth) und rechnet pro Nutzer und Monat ab (Preismodell: Abonnement). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei $49 (Pro) und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.
- Einstieg
- ab 29,00 $ / Monat≈ 25 €
- Preismodell
- Abonnement
- Kostenloser Plan
- Nein
- Bei 20 Nutzern
- 580,00 $ pro Monat
Kosten neben der Lizenz
Salesflare hält die Lizenzstruktur einfach, arbeitet aber mit Kontingenten, die im Alltag auffallen: E-Mail-Findung und Anreicherung laufen über Credits pro Nutzer und Monat, und wer Listen aufbaut, verbraucht sie schneller als der Vertriebsalltag vermuten lässt. Die Pro-Stufe für 49 USD bringt vor allem Berechtigungen, eigene Dashboards und mehr Automatisierung - für Teams ab etwa fünf Personen ist sie eher Regel als Ausnahme. Wie fast überall bezieht sich der genannte Preis auf Jahreszahlung, monatlich liegt er darüber. Versteckte Add-on-Ketten gibt es dagegen nicht.
Eurobeträge sind umgerechnet zum Euro-Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom (1 € = 1,1592 $). Sie dienen der Orientierung - Anbieter setzen im Euroraum häufig eigene Listenpreise an, die von der Umrechnung abweichen.
Stärken und Schwächen von Salesflare
Stärken
- Kontakte, E-Mails und Meetings landen automatisiert im System, ohne Pflegeaufwand
- Beziehungsintelligenz zeigt, welche Kontakte kalt werden
- Gmail und Outlook sind nativ eingebunden, das CRM lebt im Postfach
- Der Sprung von Growth auf Pro bleibt mit 29 auf 49 USD überschaubar
Schwächen
- Kein kostenloser Plan
- Der Funktionsumfang ist bewusst schlank, komplexe Freigabeprozesse lassen sich nicht abbilden
- Für Enterprise-Governance mit vielen Rollen ist das Produkt nicht gebaut
Welche Funktionen bringt Salesflare mit?
In unserer Matrix sind 4 Funktionen für Salesflare erfasst, 1 davon als enthalten. Die Zahl allein entscheidet nichts - entscheidend ist, ob die fehlenden Punkte in Ihrem Prozess vorkommen.
Enthalten
- KI-Funktionen
Nicht enthalten
- Chat- oder Messenger-Postfach
- Sequenzen mit SMS, Chat oder LinkedIn
- Warmup und Postfach-Rotation
Für wen eignet sich Salesflare?
Salesflare passt zu kleinen B2B-Vertriebsteams mit langen Beziehungen und wenig Lust auf Datenpflege: Berater, technische Vertriebe, Gründerteams. Wer sein CRM vor allem als Gedächtnis für Kontakte und Verläufe braucht, bekommt hier den geringsten Aufwand im ganzen Feld. Organisationen mit mehrstufigen Freigaben, komplexen Territorien oder Enterprise-Reporting sollten in einer Kategorie höher suchen.
Wann Teams über einen Wechsel nachdenken
Für Enterprise-Governance mit vielen Rollen ist das Produkt nicht gebaut, E-Mail-Findung und Anreicherung laufen über begrenzte Credits und Es gibt keinen kostenlosen Plan.
Die stärksten Alternativen zu SalesflareSalesflare im Direktvergleich
Wir vergleichen nur innerhalb einer Kategorie - hier also gegen die übrigen Systeme aus Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM. Jeder Vergleich enthält die Funktionsmatrix, die Kostenposten neben der Lizenz und eine Rechnung für Ihre Teamgröße.
Häufige Fragen zu Salesflare
- Was kostet Salesflare?
- Salesflare startet mit $29 (Growth) und rechnet pro Nutzer und Monat ab (Preismodell: Abonnement). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei $49 (Pro) und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.
- Hat Salesflare einen kostenlosen Plan?
- Nein, einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es bei Salesflare nicht. Der Einstieg läuft über eine zeitlich begrenzte Testphase, danach beginnt die Nutzung bei 29,00 $ pro Nutzer und Monat.
- Für wen eignet sich Salesflare?
- Salesflare passt zu kleinen B2B-Vertriebsteams mit langen Beziehungen und wenig Lust auf Datenpflege: Berater, technische Vertriebe, Gründerteams. Wer sein CRM vor allem als Gedächtnis für Kontakte und Verläufe braucht, bekommt hier den geringsten Aufwand im ganzen Feld. Organisationen mit mehrstufigen Freigaben, komplexen Territorien oder Enterprise-Reporting sollten in einer Kategorie höher suchen. In unserer Einordnung ist Salesflare vor allem die Null Datenpflege.
- Was kostet Salesflare bei 20 Nutzern?
- Im Einstiegstarif kostet Salesflare 580,00 $ pro Monat bei 20 Nutzern. Die Summe beruht auf dem Listenpreis und der Abrechnungseinheit: Preise pro Nutzer wachsen mit dem Team, Tarife pro Konto nur bis zur Nutzerobergrenze des jeweiligen Tarifs. Rabatte bei Jahreszahlung und ausgehandelte Konditionen sind nicht enthalten - der reale Preis liegt eher darunter.
- Welche versteckten Kosten hat Salesflare?
- Salesflare hält die Lizenzstruktur einfach, arbeitet aber mit Kontingenten, die im Alltag auffallen: E-Mail-Findung und Anreicherung laufen über Credits pro Nutzer und Monat, und wer Listen aufbaut, verbraucht sie schneller als der Vertriebsalltag vermuten lässt. Die Pro-Stufe für 49 USD bringt vor allem Berechtigungen, eigene Dashboards und mehr Automatisierung - für Teams ab etwa fünf Personen ist sie eher Regel als Ausnahme. Wie fast überall bezieht sich der genannte Preis auf Jahreszahlung, monatlich liegt er darüber. Versteckte Add-on-Ketten gibt es dagegen nicht. Solche Posten verschieben die Rechnung häufig stärker als der Preis pro Nutzer.
- Was sind die Schwächen von Salesflare?
- Unser Expertenteam nennt 3 Punkte: Kein kostenloser Plan, Der Funktionsumfang ist bewusst schlank, komplexe Freigabeprozesse lassen sich nicht abbilden und Für Enterprise-Governance mit vielen Rollen ist das Produkt nicht gebaut. Dem steht gegenüber, was Salesflare gut macht: Kontakte, E-Mails und Meetings landen automatisiert im System, ohne Pflegeaufwand
- Wann lohnt ein Wechsel von Salesflare?
- Die in unserer Auswertung erfassten Auslöser: Für Enterprise-Governance mit vielen Rollen ist das Produkt nicht gebaut, E-Mail-Findung und Anreicherung laufen über begrenzte Credits und Es gibt keinen kostenlosen Plan. Welche Systeme dieselbe Aufgabe anders lösen, steht auf der Alternativen-Seite zu Salesflare.
- Welche Funktionen bringt Salesflare mit?
- In unserer Funktionsmatrix sind 1 Funktionen für Salesflare als enthalten erfasst. Die vollständige Liste inklusive der Punkte, die fehlen, steht im Abschnitt „Funktionen“ auf dieser Seite. Entscheidend ist dabei nicht die Zahl, sondern ob die fehlenden Funktionen in Ihrem Prozess vorkommen.
Dieses Profil entsteht aus Preislisten und Produktdokumentation, nicht aus Anbieter-Marketing. Dahinter stehen drei Personen, die für jede Zahl geradestehen.
Marko, Georgi und DaniDas Expertenteam von SaaSKnights