B2B CRM Vergleiche 2026: Finden Sie den wahren Sieger
Wir analysieren Pricing-Fallen, Feature-Lücken und Abrechnungsmodelle. Wählen Sie zwei Tools, um den direkten Vergleich zu starten.
Wählen Sie zuerst Ihr aktuelles oder favorisiertes System. Danach schlagen wir die möglichen Gegner aus derselben Kategorie vor.
Aus 30 CRM-Systemen entstehen 98 direkte Duelle. Jedes stellt zwei Tools derselben Kategorie gegenüber - mit Feature-Matrix, Abrechnungsmodell und einem Rechner, der die Gesamtkosten für Ihre Teamgröße ausweist. Unten finden Sie die wichtigsten Duelle des Jahres, das vollständige Verzeichnis und den Leitfaden, mit dem Sie eigene Vergleiche belastbar machen.
Die wichtigsten Duelle 2026
Die Spitzenreiter jeder Kategorie treten gegeneinander an. Der Hinweis auf jeder Karte nennt den Gegensatz, um den es in diesem Duell tatsächlich geht - abgeleitet aus Einstiegspreis, Gratis-Plan, Abrechnungseinheit und Preismodell der beiden Systeme.
- vs
Salesforce vs HubSpot CRM
Enterprise- und All-in-One-CRM
Gratis-Einstieg vs. 25,00 $ pro Sitz
HubSpot CRM hat einen dauerhaft kostenlosen Plan, Salesforce beginnt bei 25,00 $ - die Frage ist, ab welcher Teamgröße die Grenzen des Gratis-Plans greifen.
Duell ansehen - vs
Pipedrive vs Zoho CRM
Visuelle Pipeline-CRM für SMB
Gratis-Einstieg vs. 14,00 $ pro Sitz
Zoho CRM hat einen dauerhaft kostenlosen Plan, Pipedrive beginnt bei 14,00 $ - die Frage ist, ab welcher Teamgröße die Grenzen des Gratis-Plans greifen.
Duell ansehen - vs
Attio vs Close
Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM
Gratis-Einstieg vs. 49,00 $ pro Sitz
Attio hat einen dauerhaft kostenlosen Plan, Close beginnt bei 49,00 $ - die Frage ist, ab welcher Teamgröße die Grenzen des Gratis-Plans greifen.
Duell ansehen - vs
Bitrix24 vs Agile CRM
Nischen-, Legacy- und ERP-CRM
Teampreis als Flatrate vs. Preis pro Sitz
Bitrix24 rechnet als Flatrate für das gesamte Team ab, Agile CRM pro Nutzer und Monat. Welches System günstiger ist, entscheidet damit nicht der Listenpreis, sondern Ihre Nutzerzahl.
Duell ansehen - vs
Salesforce vs Microsoft Dynamics 365
Enterprise- und All-in-One-CRM
Günstiger Einstieg vs. Enterprise-Budget
Salesforce startet bei 25,00 $, Microsoft Dynamics 365 bei 65,00 $ - das ist der 2.6-fache Einstiegspreis pro Nutzer.
Duell ansehen - vs
Pipedrive vs Monday Sales CRM
Visuelle Pipeline-CRM für SMB
Gleiche Preisklasse, Unterschied im Detail
Pipedrive und Monday Sales CRM starten beide bei 14,00 $ beziehungsweise 12,00 $. Den Ausschlag geben Funktionsgrenzen und Tarifstufen, nicht der Einstiegspreis.
Duell ansehen
Alle 98 Vergleiche nach Kategorie
Wir vergleichen ausschließlich innerhalb einer Kategorie. Eine Enterprise-Plattform gegen ein schlankes Pipeline-Werkzeug zu stellen, ergibt eine Tabelle, in der beide Seiten verlieren: Das eine System wirkt überladen, das andere unvollständig, und die Frage nach dem passenden Bauprinzip bleibt offen. Klappen Sie die Kategorie auf, in der Sie suchen.
Enterprise- und All-in-One-CRM21 Vergleiche aus 7 Tools
- HubSpot CRM vs Keap
- HubSpot CRM vs Microsoft Dynamics 365
- HubSpot CRM vs Oracle NetSuite CRM
- HubSpot CRM vs Salesforce
- HubSpot CRM vs SugarCRM
- HubSpot CRM vs Zendesk Sell
- Keap vs Microsoft Dynamics 365
- Keap vs Oracle NetSuite CRM
- Keap vs Salesforce
- Keap vs SugarCRM
- Keap vs Zendesk Sell
- Microsoft Dynamics 365 vs Oracle NetSuite CRM
- Microsoft Dynamics 365 vs Salesforce
- Microsoft Dynamics 365 vs SugarCRM
- Microsoft Dynamics 365 vs Zendesk Sell
- Oracle NetSuite CRM vs Salesforce
- Oracle NetSuite CRM vs SugarCRM
- Oracle NetSuite CRM vs Zendesk Sell
- Salesforce vs SugarCRM
- Salesforce vs Zendesk Sell
- SugarCRM vs Zendesk Sell
Visuelle Pipeline-CRM für SMB28 Vergleiche aus 8 Tools
- Copper vs EngageBay
- Copper vs Freshsales
- Copper vs Insightly
- Copper vs Monday Sales CRM
- Copper vs Nutshell
- Copper vs Pipedrive
- Copper vs Zoho CRM
- EngageBay vs Freshsales
- EngageBay vs Insightly
- EngageBay vs Monday Sales CRM
- EngageBay vs Nutshell
- EngageBay vs Pipedrive
- EngageBay vs Zoho CRM
- Freshsales vs Insightly
- Freshsales vs Monday Sales CRM
- Freshsales vs Nutshell
- Freshsales vs Pipedrive
- Freshsales vs Zoho CRM
- Insightly vs Monday Sales CRM
- Insightly vs Nutshell
- Insightly vs Pipedrive
- Insightly vs Zoho CRM
- Monday Sales CRM vs Nutshell
- Monday Sales CRM vs Pipedrive
- Monday Sales CRM vs Zoho CRM
- Nutshell vs Pipedrive
- Nutshell vs Zoho CRM
- Pipedrive vs Zoho CRM
Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM21 Vergleiche aus 7 Tools
- Attio vs Breakcold
- Attio vs Close
- Attio vs folk CRM
- Attio vs La Growth Machine
- Attio vs Nimble
- Attio vs Salesflare
- Breakcold vs Close
- Breakcold vs folk CRM
- Breakcold vs La Growth Machine
- Breakcold vs Nimble
- Breakcold vs Salesflare
- Close vs folk CRM
- Close vs La Growth Machine
- Close vs Nimble
- Close vs Salesflare
- folk CRM vs La Growth Machine
- folk CRM vs Nimble
- folk CRM vs Salesflare
- La Growth Machine vs Nimble
- La Growth Machine vs Salesflare
- Nimble vs Salesflare
Nischen-, Legacy- und ERP-CRM28 Vergleiche aus 8 Tools
- Act! vs ActiveCampaign
- Act! vs Agile CRM
- Act! vs Apptivo
- Act! vs Bitrix24
- Act! vs Capsule CRM
- Act! vs Less Annoying CRM
- Act! vs Pipeliner CRM
- ActiveCampaign vs Agile CRM
- ActiveCampaign vs Apptivo
- ActiveCampaign vs Bitrix24
- ActiveCampaign vs Capsule CRM
- ActiveCampaign vs Less Annoying CRM
- ActiveCampaign vs Pipeliner CRM
- Agile CRM vs Apptivo
- Agile CRM vs Bitrix24
- Agile CRM vs Capsule CRM
- Agile CRM vs Less Annoying CRM
- Agile CRM vs Pipeliner CRM
- Apptivo vs Bitrix24
- Apptivo vs Capsule CRM
- Apptivo vs Less Annoying CRM
- Apptivo vs Pipeliner CRM
- Bitrix24 vs Capsule CRM
- Bitrix24 vs Less Annoying CRM
- Bitrix24 vs Pipeliner CRM
- Capsule CRM vs Less Annoying CRM
- Capsule CRM vs Pipeliner CRM
- Less Annoying CRM vs Pipeliner CRM
Wie man B2B-Software richtig vergleicht
Ein Funktionshäkchen sagt wenig darüber, ob ein System in Ihrem Betrieb funktioniert. Drei Prüfungen entscheiden in der Praxis über die Rechnung, den Betrieb und das Risiko - und keine davon steht auf einer Produktseite.
TCO berechnen: Seat-Buckets, Tarifstufen und API-Kosten
Der Preis auf der Anbieterseite ist ein Einstiegswert für eine Konfiguration, die selten Ihrer entspricht.
Die erste Falle ist die Abrechnungseinheit. Wird pro Sitz abgerechnet, skalieren die Kosten linear mit dem Team - bei einer Flatrate zahlen drei Nutzer denselben Betrag wie dreißig. In unserer Datenbank verkaufen einzelne Anbieter Sitze zudem in Paketen: Elf Nutzer kosten dann so viel wie fünfzehn. Zwei Anbieter rechnen gar nicht pro Nutzer ab, sondern pro Absender-Identität beziehungsweise nach Verbrauch. Ein Preisvergleich, der diese Einheiten gleichsetzt, ist wertlos.
Die zweite Falle ist die Tarifstufe. Automatisierung, Prognosen, Rollen- und Rechtemodelle sowie Berichte liegen fast nie im beworbenen Einstiegstarif. Prüfen Sie deshalb nicht den günstigsten Plan, sondern den Plan, der die drei Funktionen enthält, ohne die Sie nicht arbeiten können. Häufig verschiebt das die Rechnung um den Faktor zwei bis vier.
Die dritte Falle steckt in den Kontingenten. API-Aufrufe, E-Mail-Versand, Anrufminuten, Datenanreicherung und Automatisierungsläufe sind fast überall gedeckelt. Wer eine Integration in Echtzeit betreibt oder Daten in ein Warehouse spiegelt, stößt an genau diese Grenzen - und die nächste Stufe wird nicht nach Nutzern, sondern nach Volumen verkauft. Dazu kommen Jahresbindung und Vorauszahlung: Monatliche Zahlung kostet bei vielen Anbietern einen Aufschlag, die Jahresbindung bindet dafür Budget über zwölf Monate.
Die vollständige Rechnung enthält
- Abrechnungseinheit und Sitz-Pakete, gerechnet mit der Teamgröße in zwölf Monaten
- Die Tarifstufe, die Ihre drei unverzichtbaren Funktionen tatsächlich enthält
- Kontingente für API-Aufrufe, E-Mail-Versand, Anrufminuten und Anreicherung
- Add-on-Produkte für Marketing, Projekte, Telefonie oder Leadgenerierung
- Einmalkosten: Migration, Datenbereinigung, Schulung, Implementierungspartner
- Zahlungsweise: Aufschlag bei monatlicher Zahlung, Laufzeit und Kündigungsfrist
Das Integrations-Ökosystem: native Anbindung oder Zapier
Ob ein CRM in Ihre Systemlandschaft passt, entscheidet nicht die Zahl der Integrationen, sondern wer sie betreibt.
Eine native Integration wird vom Anbieter selbst entwickelt und gewartet. Sie synchronisiert in beide Richtungen, kennt die Feldstruktur beider Systeme, meldet Fehler sichtbar und läuft ereignisgesteuert über Webhooks - also in Sekunden statt Minuten. Zwei Anbindungen sollten immer nativ sein: E-Mail und Kalender, weil sie den Arbeitsalltag tragen, und das System, das Ihre Rechnungen schreibt.
Automatisierungsplattformen wie Zapier oder Make sind der Gegenentwurf. Sie verbinden praktisch alles, kosten aber pro ausgeführter Aufgabe und werden mit dem Volumen zum eigenen Budgetposten. Dazu kommen drei Einschränkungen, die im Betrieb wehtun: Die Übertragung läuft häufig nur in eine Richtung, ein Fehler bleibt oft unbemerkt, bis jemand die fehlenden Datensätze sucht, und ein Rücklauf historischer Daten ist damit kaum machbar. Als Brücke für Randprozesse sind sie ideal, als Fundament für den Kernprozess sind sie riskant.
Zwischen beiden Welten liegen die Marktplatz-Apps. Hier lohnt eine einzige Frage: Wer pflegt diesen Connector - der Anbieter, der Partner oder die Community? Ein verwaister Connector ist ein Ausfall mit Ankündigung. Prüfen Sie außerdem, ob API-Zugang und Webhooks in Ihrer Tarifstufe enthalten sind; in mehreren Fällen liegen sie erst in höheren Stufen und verschieben damit die Kostenrechnung aus dem ersten Kapitel.
Vor der Entscheidung klären
- Sind E-Mail, Kalender und Telefonie nativ und in beide Richtungen angebunden?
- Wer entwickelt und wartet die Integration: Anbieter, Partner oder Community?
- Sind API-Zugang, Webhooks und Sandbox in der geplanten Tarifstufe enthalten?
- Wie werden Fehler und Konflikte gemeldet, und wer bemerkt einen Ausfall?
- Was kostet die Automatisierungsplattform bei Ihrem realen Aufgabenvolumen?
- Lässt sich ein historischer Datenbestand nachträglich übertragen?
Datenschutz und Compliance: DSGVO und NIS2 bei US-Anbietern
Die meisten CRM-Systeme im Markt kommen aus den USA. Für den Einsatz im DACH-Raum entscheidet nicht das Herkunftsland, sondern die Vertragslage.
Die Grundlage ist der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO. Er gehört vor die Vertragsunterschrift, zusammen mit der Liste der Subunternehmer, den technischen und organisatorischen Maßnahmen und einer Aussage zu Löschfristen. Verarbeitet der Anbieter Daten außerhalb der EU, brauchen Sie eine Rechtsgrundlage für den Transfer: entweder eine Zertifizierung unter dem EU-US-Datenschutzrahmen oder Standardvertragsklauseln samt Risikobewertung des Transfers. Da dieser Rahmen juristisch angegriffen wird, ist die zweite Ebene keine Formalie, sondern Ihre Rückfallposition.
Praktisch relevant ist außerdem, wo die Daten liegen und wer daraufschaut. Viele Anbieter erlauben die Wahl einer EU-Region für die Speicherung, lassen den Support aber weltweit auf Systeme zugreifen. Fragen Sie deshalb nach dem Zugriffskonzept, nicht nur nach dem Serverstandort. Für die eigene Dokumentation brauchen Sie ohnehin beides: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Zweckbindung der Felder und einen Nachweis, wie ein Auskunfts- oder Löschbegehren im System umgesetzt wird.
NIS2 verschiebt die Anforderungen zusätzlich. Die EU-Richtlinie verpflichtet Einrichtungen bestimmter Sektoren und Größen zu Risikomanagement, Meldewegen bei Sicherheitsvorfällen und ausdrücklich zur Absicherung der Lieferkette. Fällt Ihr Unternehmen darunter, wird die Sicherheit Ihrer Dienstleister Teil Ihrer eigenen Pflicht - und ein CRM mit Kundendaten ist ein Dienstleister im Sinne dieser Kette. In der Praxis heißt das: Zertifikate wie ISO 27001 oder ein SOC-2-Bericht anfordern, vertragliche Meldefristen für Vorfälle vereinbaren und prüfen, ob der Anbieter überhaupt eine Ansprechstelle in der EU hat. Die nationale Umsetzung unterscheidet sich je Mitgliedstaat, weshalb der zuständige Rechtsrahmen Teil der Prüfung sein sollte. Diese Übersicht ordnet ein, ersetzt aber keine Rechtsberatung.
Unterlagen, die Sie anfordern sollten
- Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO samt Liste der Subunternehmer
- Nachweis der Transfergrundlage: Zertifizierung oder Standardvertragsklauseln mit Risikobewertung
- Wählbare Speicherregion und ein dokumentiertes Zugriffskonzept für den Support
- Technische und organisatorische Maßnahmen, Löschfristen und Aufbewahrungsregeln
- Sicherheitsnachweise wie ISO 27001 oder SOC-2-Bericht, dazu Ergebnisse von Penetrationstests
- Vertraglich zugesagte Meldefristen bei Sicherheitsvorfällen und eine Ansprechstelle in der EU