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Woodpecker: Preise, Funktionen und Grenzen 2026

Woodpecker ist auf Zustellbarkeit gebaut: kostenloses Warmup, Postfach-Rotation, Deliverability-Monitor, adaptives Versenden und Domain-Audit gehören zum Kern. Abgerechnet wird nach kontaktierten Kontakten statt nach Sitzen - Team-Mitglieder und E-Mail-Konten sind unbegrenzt und kostenlos. Follow-ups zählen nicht mit. Gedacht für Outbound-Teams und Lead-Gen-Agenturen, die Kaltakquise und Zustellbarkeit in einem Werkzeug führen.

Diese Seite fasst zusammen, was sich über Woodpecker aus Preislisten und Produktdokumentation belegen lässt: der Einstieg zu 35,00 $ nach tatsächlicher Nutzung, die Abrechnung, der erfasste Funktionsumfang, die Stärken und die Punkte, an denen das System an Grenzen stösst - eingeordnet in die Kategorie Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM.

Preise und Funktionen zuletzt geprüft am von Dani, Preisrecherche und Datenmodell.Wie wir prüfen

Was kostet Woodpecker?

Woodpecker startet mit $35 / Monat für 500 kontaktierte Kontakte ($7 je 100) und rechnet nach tatsächlicher Nutzung ab (Preismodell: Abonnement). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei $99 (höhere Volumenstufe) und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.

Einstieg
ab 35,00 $ / Monat≈ 30 €
Preismodell
Abonnement
Kostenloser Plan
Nein
Bei 20 Nutzern
nutzungsbasiert und damit nicht pauschal kalkulierbar

Kosten neben der Lizenz

Woodpecker rechnet nach kontaktierten Kontakten ab: 35 USD deckt 500 Erstkontakte im Monat ab, jede weitere Hundertschaft kostet ab 7 USD und wird mit steigendem Volumen billiger. Zwei Regeln entscheiden über die tatsächliche Rechnung. Erstens zählen Follow-ups nicht mit, eine sechsstufige Sequenz an eine Person ist also ein Kontakt - das macht tiefe Sequenzen wirtschaftlich. Zweitens zählt derselbe Kontakt in zwei Kampagnen doppelt, was bei paralleler Bespielung teuer wird. Der Anbieter rüstet bei Limitüberschreitung nicht automatisch auf, sondern stoppt neue Erstkontakte; laufende Follow-ups gehen weiter. Neben dem Volumen ist die Add-on-Liste der zweite Kostenblock: Integrationen und API für 20 USD, LinkedIn für 29 USD je Konto, zusätzliche Warmups, Postfächer, Domains und dedizierte Server jeweils separat.

Eurobeträge sind umgerechnet zum Euro-Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom (1 € = 1,1592 $). Sie dienen der Orientierung - Anbieter setzen im Euroraum häufig eigene Listenpreise an, die von der Umrechnung abweichen.

Stärken und Schwächen von Woodpecker

Stärken

  • Warmup, Postfach-Rotation, Deliverability-Monitor und Domain-Audit gehören zum Kern
  • Team-Mitglieder und E-Mail-Konten sind unbegrenzt und kostenlos
  • Follow-ups zählen nicht auf das Kontingent, nur der Erstkontakt
  • Bei Erreichen des Limits stoppt der Versand statt automatisch aufzurüsten
  • Ein Agentur-Panel mit White-Label und kundenbezogener Abrechnung ist vorhanden

Schwächen

  • Nutzungsbasierte Abrechnung liefert keine feste Monatsrechnung
  • Derselbe Kontakt in zwei Kampagnen zählt zweimal
  • API, Webhooks und Integrationen kosten 20 USD zusätzlich
  • LinkedIn kostet 29 USD je Konto, kein Dialer im Produkt
  • Nicht genutztes Kontingent verfällt zum Monatsende

Welche Funktionen bringt Woodpecker mit?

In unserer Matrix sind 5 Funktionen für Woodpecker erfasst, 4 davon als enthalten. Die Zahl allein entscheidet nichts - entscheidend ist, ob die fehlenden Punkte in Ihrem Prozess vorkommen.

Enthalten

  • KI-Funktionen
  • Sequenzen mit SMS, Chat oder LinkedIn
  • Social-Media- und LinkedIn-Integration
  • Warmup und Postfach-Rotation

Nicht enthalten

  • Chat- oder Messenger-Postfach

Für wen eignet sich Woodpecker?

Woodpecker ist für Outbound-Teams und Lead-Gen-Agenturen gebaut, deren Hauptproblem die Zustellbarkeit ist: viele Domains, viele Postfächer, hohe Volumina. Weil Sitze und Postfächer nichts kosten, skaliert es für Agenturen günstiger als jedes Werkzeug mit Sitzpreis. Wer eine planbare Monatsrechnung braucht, ist mit einem Sitzmodell besser bedient, und wer ein CRM sucht, findet hier keines - Deals und Pipeline fehlen vollständig.

Wann Teams über einen Wechsel nachdenken

Die nutzungsbasierte Abrechnung liefert keine feste Monatsrechnung, Derselbe Kontakt in zwei Kampagnen zählt zweimal und Integrationen, API und LinkedIn sind kostenpflichtige Zusätze.

Die stärksten Alternativen zu Woodpecker

Woodpecker im Direktvergleich

Wir vergleichen nur innerhalb einer Kategorie - hier also gegen die übrigen Systeme aus Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM. Jeder Vergleich enthält die Funktionsmatrix, die Kostenposten neben der Lizenz und eine Rechnung für Ihre Teamgröße.

Häufige Fragen zu Woodpecker

Was kostet Woodpecker?
Woodpecker startet mit $35 / Monat für 500 kontaktierte Kontakte ($7 je 100) und rechnet nach tatsächlicher Nutzung ab (Preismodell: Abonnement). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei $99 (höhere Volumenstufe) und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.
Hat Woodpecker einen kostenlosen Plan?
Nein, einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es bei Woodpecker nicht. Der Einstieg läuft über eine zeitlich begrenzte Testphase, danach beginnt die Nutzung bei 35,00 $ nach tatsächlicher Nutzung.
Für wen eignet sich Woodpecker?
Woodpecker ist für Outbound-Teams und Lead-Gen-Agenturen gebaut, deren Hauptproblem die Zustellbarkeit ist: viele Domains, viele Postfächer, hohe Volumina. Weil Sitze und Postfächer nichts kosten, skaliert es für Agenturen günstiger als jedes Werkzeug mit Sitzpreis. Wer eine planbare Monatsrechnung braucht, ist mit einem Sitzmodell besser bedient, und wer ein CRM sucht, findet hier keines - Deals und Pipeline fehlen vollständig. In unserer Einordnung ist Woodpecker vor allem die Fokus auf Zustellbarkeit.
Was kostet Woodpecker bei 20 Nutzern?
Im Einstiegstarif kostet Woodpecker nutzungsbasiert und damit nicht pauschal kalkulierbar bei 20 Nutzern. Die Summe beruht auf dem Listenpreis und der Abrechnungseinheit: Preise pro Nutzer wachsen mit dem Team, Tarife pro Konto nur bis zur Nutzerobergrenze des jeweiligen Tarifs. Rabatte bei Jahreszahlung und ausgehandelte Konditionen sind nicht enthalten - der reale Preis liegt eher darunter.
Welche versteckten Kosten hat Woodpecker?
Woodpecker rechnet nach kontaktierten Kontakten ab: 35 USD deckt 500 Erstkontakte im Monat ab, jede weitere Hundertschaft kostet ab 7 USD und wird mit steigendem Volumen billiger. Zwei Regeln entscheiden über die tatsächliche Rechnung. Erstens zählen Follow-ups nicht mit, eine sechsstufige Sequenz an eine Person ist also ein Kontakt - das macht tiefe Sequenzen wirtschaftlich. Zweitens zählt derselbe Kontakt in zwei Kampagnen doppelt, was bei paralleler Bespielung teuer wird. Der Anbieter rüstet bei Limitüberschreitung nicht automatisch auf, sondern stoppt neue Erstkontakte; laufende Follow-ups gehen weiter. Neben dem Volumen ist die Add-on-Liste der zweite Kostenblock: Integrationen und API für 20 USD, LinkedIn für 29 USD je Konto, zusätzliche Warmups, Postfächer, Domains und dedizierte Server jeweils separat. Solche Posten verschieben die Rechnung häufig stärker als der Preis pro Nutzer.
Was sind die Schwächen von Woodpecker?
Unser Expertenteam nennt 5 Punkte: Nutzungsbasierte Abrechnung liefert keine feste Monatsrechnung, Derselbe Kontakt in zwei Kampagnen zählt zweimal, API, Webhooks und Integrationen kosten 20 USD zusätzlich, LinkedIn kostet 29 USD je Konto, kein Dialer im Produkt und Nicht genutztes Kontingent verfällt zum Monatsende. Dem steht gegenüber, was Woodpecker gut macht: Warmup, Postfach-Rotation, Deliverability-Monitor und Domain-Audit gehören zum Kern
Wann lohnt ein Wechsel von Woodpecker?
Die in unserer Auswertung erfassten Auslöser: Die nutzungsbasierte Abrechnung liefert keine feste Monatsrechnung, Derselbe Kontakt in zwei Kampagnen zählt zweimal und Integrationen, API und LinkedIn sind kostenpflichtige Zusätze. Welche Systeme dieselbe Aufgabe anders lösen, steht auf der Alternativen-Seite zu Woodpecker.
Welche Funktionen bringt Woodpecker mit?
In unserer Funktionsmatrix sind 4 Funktionen für Woodpecker als enthalten erfasst. Die vollständige Liste inklusive der Punkte, die fehlen, steht im Abschnitt „Funktionen“ auf dieser Seite. Entscheidend ist dabei nicht die Zahl, sondern ob die fehlenden Funktionen in Ihrem Prozess vorkommen.

Dieses Profil entsteht aus Preislisten und Produktdokumentation, nicht aus Anbieter-Marketing. Dahinter stehen drei Personen, die für jede Zahl geradestehen.

Marko, Georgi und DaniDas Expertenteam von SaaSKnights