La Growth Machine vs Salesflare: Welches ist besser in 2026?
Der Einstieg kostet bei La Growth Machine 50,00 € pro Identität und Monat, bei Salesflare 29,00 $ pro Nutzer und Monat - über die Entscheidung sagt das wenig. Dieser Vergleich stellt beide Tools gegenüber: Stärken und Schwächen im Alltag, die Gesamtkosten für Ihre Teamgröße, die Kostenposten neben der Lizenz und die Frage, für welches Team sich welches Werkzeug wirklich rechnet.
TL;DR - die Kurzfassung
La Growth Machine kurz gefasst
La Growth Machine lohnt sich für Growth-Teams und SDR-Einheiten mit aggressivem Multi-Channel-Prospecting, die ein CRM bereits im Einsatz haben und die Akquise davor schalten wollen.
Salesflare kurz gefasst
Salesflare passt zu kleinen B2B-Vertriebsteams mit langen Beziehungen und wenig Lust auf Datenpflege: Berater, technische Vertriebe, Gründerteams.
La Growth Machine und Salesflare im Kurzprofil
La Growth Machine
Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM
La Growth Machine orchestriert Multi-Channel-Sequenzen über LinkedIn, E-Mail und Twitter und ergänzt sie um Intent-Scoring. HubSpot, Pipedrive und Salesforce dienen als CRM-Backend. Das Werkzeug der Wahl für Growth Hacker und SDRs mit aggressivem Multi-Channel-Prospecting; abgerechnet wird pro Identität statt pro Nutzer.
- Preis
- ab 50,00 € / Monat50 EUR (Basic, pro Identität)
- Preismodell
- Abonnement
Salesflare
Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM
Salesflare erfasst Daten automatisiert, liefert Beziehungsintelligenz und kontextbezogene KI-Vorschläge, statt Pflegeaufwand zu erzeugen. Gmail und Outlook sind nativ eingebunden. Gedacht für B2B-Vertriebsteams, die administrativen CRM-Aufwand auf ein Minimum drücken wollen.
- Preis
- ab 29,00 $ / Monat$29 (Growth)
- Preismodell
- Abonnement
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Feature-Listen sagen, was ein Tool kann. Interessanter ist, was im Alltag trägt und wo es klemmt. Die folgenden Punkte stammen aus unserer Recherche zu Preisstruktur, Funktionsumfang und Positionierung der beiden Anbieter.
La Growth Machine
Stärken
- Multi-Channel-Sequenzen über LinkedIn, E-Mail und Twitter laufen in einer Kampagne
- Intent-Scoring priorisiert die Nachverfolgung automatisch
- HubSpot, Pipedrive und Salesforce dienen als CRM-Backend, das System ersetzt sie nicht
- Die Abrechnung pro Identität passt zu Teams mit wenigen, stark genutzten Absendern
Schwächen
- Abgerechnet wird pro Identität: jeder zusätzliche Absender kostet eine volle Lizenz
- Ohne angeschlossenes CRM fehlt die Datenhaltung, das Tool ist eine Ergänzung
- Die Preise in Euro und pro Identität sind mit Sitzpreisen nicht direkt vergleichbar
Salesflare
Stärken
- Kontakte, E-Mails und Meetings landen automatisiert im System, ohne Pflegeaufwand
- Beziehungsintelligenz zeigt, welche Kontakte kalt werden
- Gmail und Outlook sind nativ eingebunden, das CRM lebt im Postfach
- Der Sprung von Growth auf Pro bleibt mit 29 auf 49 USD überschaubar
Schwächen
- Kein kostenloser Plan
- Der Funktionsumfang ist bewusst schlank, komplexe Freigabeprozesse lassen sich nicht abbilden
- Für Enterprise-Governance mit vielen Rollen ist das Produkt nicht gebaut
Kosten-Deep-Dive: Was zahlen Sie wirklich?
Der Einstiegspreis ist ein Werbeversprechen, die Gesamtkosten sind eine Rechnung. Beide hängen an der Teamgröße, am Abrechnungsmodell und an Posten, die in keiner Preisliste stehen. Stellen Sie unten Ihre Teamgröße ein - die Summen aktualisieren sich für beide Tools.
So rechnen die beiden Anbieter ab
La Growth Machine startet mit 50 EUR (Basic, pro Identität) und rechnet pro Identität und Monat ab (Preismodell: Abonnement). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei 150 EUR (Ultimate) und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.
Salesflare startet mit $29 (Growth) und rechnet pro Nutzer und Monat ab (Preismodell: Abonnement). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei $49 (Pro) und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.
Gesamtkosten-Rechner
Teamgröße einstellen und die monatlichen sowie jährlichen Kosten beider Tools vergleichen.
12.000,00 € pro Jahr · 50,00 € pro Identität und Monat.
6.960,00 $ pro Jahr · 29,00 $ pro Nutzer und Monat.
Für diese Konstellation lässt sich keine Differenz bilden: mindestens ein Preis entsteht auf Anfrage oder wird in einer anderen Währung abgerechnet.
Grundlage sind die Listenpreise aus unserer Tool-Datenbank. Rabatte bei Jahresvorauszahlung, Add-ons und Onboarding-Gebühren sind nicht enthalten - was typischerweise dazukommt, steht direkt unter diesem Rechner.
Versteckte Kosten neben der Lizenz
Add-ons, Onboarding-Gebühren, Seat-Buckets, Kontaktstaffeln und Bindungsfristen verschieben die Rechnung häufig stärker als der Preis pro Nutzer. Was bei diesen beiden Anbietern typischerweise dazukommt:
La Growth Machine
Die Abrechnungseinheit ist hier der entscheidende Punkt: Eine Identität ist ein Absender-Set aus LinkedIn-Profil und E-Mail-Adresse, nicht ein Mitarbeiter. Drei SDRs, die parallel über eigene Profile arbeiten, brauchen drei Identitäten - aus 50 Euro Basic werden damit 150 Euro, ohne dass eine höhere Stufe im Spiel wäre. Der zweite Posten ist das CRM selbst, denn La Growth Machine setzt ein bestehendes System voraus und dessen Lizenzen laufen weiter. Dazu kommen die Grenzen der Plattformen: LinkedIn deckelt Kontaktanfragen und Nachrichten pro Woche, und dieses Limit begrenzt den erreichbaren Output stärker als jeder Tarif.
Salesflare
Salesflare hält die Lizenzstruktur einfach, arbeitet aber mit Kontingenten, die im Alltag auffallen: E-Mail-Findung und Anreicherung laufen über Credits pro Nutzer und Monat, und wer Listen aufbaut, verbraucht sie schneller als der Vertriebsalltag vermuten lässt. Die Pro-Stufe für 49 USD bringt vor allem Berechtigungen, eigene Dashboards und mehr Automatisierung - für Teams ab etwa fünf Personen ist sie eher Regel als Ausnahme. Wie fast überall bezieht sich der genannte Preis auf Jahreszahlung, monatlich liegt er darüber. Versteckte Add-on-Ketten gibt es dagegen nicht.
Für wen ist La Growth Machine und für wen Salesflare?
Beide Tools sind gut - für unterschiedliche Teams. Die häufigste Fehlentscheidung ist nicht das schlechtere Produkt, sondern das falsche Profil.
La Growth Machine passt zu …
La Growth Machine lohnt sich für Growth-Teams und SDR-Einheiten mit aggressivem Multi-Channel-Prospecting, die ein CRM bereits im Einsatz haben und die Akquise davor schalten wollen. Wer LinkedIn als Hauptkanal fährt, findet hier die passende Sequenzlogik. Als CRM-Ersatz ist das Werkzeug ungeeignet, und für Teams mit vielen gelegentlichen Nutzern ist das Modell pro Identität die falsche Abrechnungsform.
Salesflare passt zu …
Salesflare passt zu kleinen B2B-Vertriebsteams mit langen Beziehungen und wenig Lust auf Datenpflege: Berater, technische Vertriebe, Gründerteams. Wer sein CRM vor allem als Gedächtnis für Kontakte und Verläufe braucht, bekommt hier den geringsten Aufwand im ganzen Feld. Organisationen mit mehrstufigen Freigaben, komplexen Territorien oder Enterprise-Reporting sollten in einer Kategorie höher suchen.
Alle technischen Details im Überblick
Die Tabelle listet alle Preisangaben und die 2 Funktionen, die für mindestens eines der beiden Tools erfasst sind. Ein Strich bedeutet, dass zu diesem Punkt keine Angabe vorliegt - nicht, dass die Funktion fehlt.
Nur bei La Growth Machine erfasst: Social-Media- und LinkedIn-Integration. Nur bei Salesflare erfasst: KI-Funktionen.
| Kriterium | La Growth Machine | Salesflare |
|---|---|---|
| Einstiegspreis | ab 50,00 € / Monat50 EUR (Basic, pro Identität) | ab 29,00 $ / Monat$29 (Growth) |
| High-Tier-Preis | 150 EUR (Ultimate) | $49 (Pro) |
| Preismodell | Abonnement | Abonnement |
| Kostenloser Plan | Nein | Nein |
| Kategorie | Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM | Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM |
| KI-Funktionen | – | Ja |
| Social-Media- und LinkedIn-Integration | Ja | – |
Fazit: La Growth Machine oder Salesflare?
Die Einstiegspreise lassen sich nicht direkt gegenüberstellen. Der erfasste Funktionsumfang ist vergleichbar - entscheide nach Arbeitsweise und bestehendem Tool-Stack.
Für ein Team mit 20 Nutzern heißt das konkret: La Growth Machine kostet 1.000,00 € pro Monat (gerechnet pro Absender-Identität), Salesflare 580,00 $ pro Monat. Ein direkter Kostenvergleich ist hier nicht möglich, weil mindestens ein Preis individuell entsteht oder in einer anderen Währung abgerechnet wird. Dazu kommen in beiden Fällen die Posten aus dem Kostenabschnitt: sie entscheiden häufiger über das Budget als der Preis pro Nutzer.
Häufige Fragen zu La Growth Machine und Salesflare
- Was ist der Hauptunterschied zwischen La Growth Machine und Salesflare?
- Die Zielgruppe. La Growth Machine lohnt sich für Growth-Teams und SDR-Einheiten mit aggressivem Multi-Channel-Prospecting, die ein CRM bereits im Einsatz haben und die Akquise davor schalten wollen. Salesflare passt zu kleinen B2B-Vertriebsteams mit langen Beziehungen und wenig Lust auf Datenpflege: Berater, technische Vertriebe, Gründerteams.
- Ist La Growth Machine oder Salesflare günstiger?
- Die Einstiegspreise sind nicht direkt vergleichbar. La Growth Machine: ab 50,00 € / Monat. Salesflare: ab 29,00 $ / Monat. Ein belastbarer Vergleich entsteht erst über die Gesamtkosten für die eigene Teamgröße.
- Was kosten La Growth Machine und Salesflare bei 20 Nutzern?
- Bei 20 Nutzern im Einstiegstarif kostet La Growth Machine 1.000,00 € pro Monat (gerechnet pro Absender-Identität), Salesflare 580,00 $ pro Monat. Eine Differenz lässt sich daraus nicht bilden, weil mindestens ein Preis auf Anfrage entsteht oder in einer anderen Währung abgerechnet wird.
- Welches Tool ist für ein kleines Team mit 5 Nutzern günstiger?
- Bei 5 Nutzern im Einstiegstarif kostet La Growth Machine 250,00 € pro Monat (gerechnet pro Absender-Identität), Salesflare 145,00 $ pro Monat. Eine Differenz lässt sich daraus nicht bilden, weil mindestens ein Preis auf Anfrage entsteht oder in einer anderen Währung abgerechnet wird.
- Wie unterscheiden sich La Growth Machine und Salesflare im Funktionsumfang?
- La Growth Machine deckt 1 von 2 verglichenen Funktionen ab, Salesflare 1. Der Umfang ist damit vergleichbar, entscheidend sind Arbeitsweise und Abrechnungsmodell.
- Gibt es bei La Growth Machine oder Salesflare einen kostenlosen Plan?
- Nein, weder La Growth Machine noch Salesflare hat einen kostenlosen Plan. Die Evaluierung läuft in beiden Fällen über eine Testphase.
- Welche versteckten Kosten haben La Growth Machine und Salesflare?
- La Growth Machine: Die Abrechnungseinheit ist hier der entscheidende Punkt: Eine Identität ist ein Absender-Set aus LinkedIn-Profil und E-Mail-Adresse, nicht ein Mitarbeiter. Salesflare: Salesflare hält die Lizenzstruktur einfach, arbeitet aber mit Kontingenten, die im Alltag auffallen: E-Mail-Findung und Anreicherung laufen über Credits pro Nutzer und Monat, und wer Listen aufbaut, verbraucht sie schneller als der Vertriebsalltag vermuten lässt. Die Details stehen im Kostenabschnitt dieser Seite.
- Welche Schwächen haben La Growth Machine und Salesflare?
- La Growth Machine: Abgerechnet wird pro Identität: jeder zusätzliche Absender kostet eine volle Lizenz. Salesflare: Kein kostenloser Plan.
Weitere Kandidaten aus derselben Kategorie
La Growth Machine und Salesflare sind nicht die einzigen Optionen in Outbound-, KI- und Beziehungs-CRM. Diese Tools lösen eine ähnliche Aufgabe und lohnen einen Blick, bevor Sie sich festlegen.
Attio
ab 29,00 $ / Monat
Attio lohnt sich für PLG- und SaaS-Start-ups, VC-Teams und Agenturen, die ihr CRM an eigene Objekte anpassen und per API in den Produktstack einbinden wollen.
La Growth Machine vs AttioClose
ab 49,00 $ / Monat
Close ist die richtige Wahl für Outbound-lastige SMB- und Mid-Market-Teams mit kurzen Zyklen und hohem Anrufvolumen, die morgens anfangen wollen zu telefonieren und nicht zu konfigurieren.
La Growth Machine vs Closefolk CRM
ab 24,00 $ / Monat
folk CRM ist gemacht für Gründer, Agenturen und Partnership-Teams, die aus LinkedIn heraus arbeiten und ein CRM brauchen, das dem Tempo folgt statt Prozesse zu erzwingen.
La Growth Machine vs folk CRM