Copper vs Monday Sales CRM: Welches ist besser in 2026?
Der Einstieg kostet bei Copper 12,00 $ pro Nutzer und Monat, bei Monday Sales CRM 12,00 $ pro Nutzer und Monat - über die Entscheidung sagt das wenig. Dieser Vergleich stellt beide Tools gegenüber: Stärken und Schwächen im Alltag, die Gesamtkosten für Ihre Teamgröße, die Kostenposten neben der Lizenz und die Frage, für welches Team sich welches Werkzeug wirklich rechnet.
TL;DR - die Kurzfassung
Copper kurz gefasst
Copper ist erste Wahl für Agenturen, Beratungen und kleine Dienstleister, die vollständig im Google-Ökosystem arbeiten und ihr CRM im Gmail-Fenster haben wollen.
Wählen Sie Monday Sales CRM, wenn …
- Funktionsbreite zählt: 2 von 2 verglichenen Funktionen sind abgedeckt, bei Copper sind es 0.
Monday Sales CRM passt zu Teams, die monday.com schon für Projekte nutzen und den Vertrieb nicht in ein zweites System auslagern wollen.
Copper und Monday Sales CRM im Kurzprofil
Copper
Visuelle Pipeline-CRM für SMB
Copper ist konsequent auf Google Workspace zugeschnitten und verspricht mit Zero Manual Data Entry, dass Kontakte und Aktivitäten ohne Tipparbeit im CRM landen. Die Integration läuft nativ in Gmail und Kalender. Erste Wahl für Agenturen und Beratungen, die ausschließlich im Google-Ökosystem arbeiten.
- Preis
- ab 12,00 $ / Monat$12 (Basis)
- Preismodell
- Abonnement
Monday Sales CRM
Visuelle Pipeline-CRM für SMB
Monday Sales CRM sitzt auf der Work-OS-Basis von monday.com und lässt sich per No-Code an projektbasierte Vertriebsworkflows anpassen. Slack, Jira und GitHub sind direkt angebunden, Projekt- und Vertriebsarbeit verschmelzen. Bei der Kalkulation gilt Vorsicht: Seat-Buckets und Automatisierungslimits treiben die Kosten schneller, als der Einstiegspreis von 12 USD vermuten lässt.
- Preis
- ab 12,00 $ / Monat$12 (Basic)
- Preismodell
- Abonnement
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Feature-Listen sagen, was ein Tool kann. Interessanter ist, was im Alltag trägt und wo es klemmt. Die folgenden Punkte stammen aus unserer Recherche zu Preisstruktur, Funktionsumfang und Positionierung der beiden Anbieter.
Copper
Stärken
- Die Integration läuft nativ in Gmail und Google Kalender, nicht über ein Add-on
- Zero Manual Data Entry hält Kontakte und Aktivitäten ohne Tipparbeit aktuell
- Der Einstieg mit 12 USD pro Nutzer ist niedrig, die Einführung dauert Stunden
- Für Google-Workspace-Teams entfällt der Wechsel zwischen zwei Oberflächen
Schwächen
- Außerhalb von Google Workspace verliert das Produkt seinen zentralen Vorteil
- Die Basis-Stufe begrenzt Kontakte und Pipelines deutlich
- Zur nächsten Stufe verdoppelt sich der Preis auf 25 bis 29 USD
Monday Sales CRM
Stärken
- Vertriebs- und Projektarbeit liegen auf derselben Work-OS-Basis
- Per No-Code lassen sich eigene Workflows ohne Entwicklerhilfe abbilden
- Slack, Jira und GitHub sind direkt angebunden
- Der Einstieg mit 12 USD pro Nutzer ist einer der günstigsten der Matrix
Schwächen
- Sitze werden in Paketen verkauft, nicht einzeln - ein elftes Teammitglied kann fünf Sitze kosten
- Automatisierungen und Integrationen sind pro Monat mengenmäßig begrenzt
- Die Basic-Stufe enthält keine Automatisierung, das eigentliche Argument der Plattform
Kosten-Deep-Dive: Was zahlen Sie wirklich?
Der Einstiegspreis ist ein Werbeversprechen, die Gesamtkosten sind eine Rechnung. Beide hängen an der Teamgröße, am Abrechnungsmodell und an Posten, die in keiner Preisliste stehen. Stellen Sie unten Ihre Teamgröße ein - die Summen aktualisieren sich für beide Tools.
So rechnen die beiden Anbieter ab
Copper startet mit $12 (Basis) und rechnet pro Nutzer und Monat ab (Preismodell: Abonnement). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei $25 - $29+ und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.
Monday Sales CRM startet mit $12 (Basic) und rechnet pro Nutzer und Monat ab (Preismodell: Abonnement). Für die höheren Stufen nennt der Anbieter keinen Listenpreis (Individuell (Ultimate)), die Kalkulation entsteht im Vertriebsgespräch. Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.
Gesamtkosten-Rechner
Teamgröße einstellen und die monatlichen sowie jährlichen Kosten beider Tools vergleichen.
2.880,00 $ pro Jahr · 12,00 $ pro Nutzer und Monat.
2.880,00 $ pro Jahr · 12,00 $ pro Nutzer und Monat.
Bei 20 Nutzern kosten beide Tools dasselbe. Entscheide nach Funktionsumfang und Zielgruppe statt nach Preis.
Grundlage sind die Listenpreise aus unserer Tool-Datenbank. Rabatte bei Jahresvorauszahlung, Add-ons und Onboarding-Gebühren sind nicht enthalten - was typischerweise dazukommt, steht direkt unter diesem Rechner.
Versteckte Kosten neben der Lizenz
Add-ons, Onboarding-Gebühren, Seat-Buckets, Kontaktstaffeln und Bindungsfristen verschieben die Rechnung häufig stärker als der Preis pro Nutzer. Was bei diesen beiden Anbietern typischerweise dazukommt:
Copper
Copper staffelt nicht nur Funktionen, sondern auch Datenmengen: Die Einstiegsstufe begrenzt die Zahl der Kontakte und der parallelen Pipelines, und diese Grenze wird in wachsenden Teams früher erreicht als die Funktionsgrenze. Der Schritt in die nächste Stufe verdoppelt den Preis pro Nutzer. Wie bei den meisten Anbietern der Matrix gilt der beworbene Betrag bei Jahreszahlung; monatliche Abrechnung kostet Aufschlag. Wer später von Google Workspace auf Microsoft 365 wechselt, verliert den Hauptgrund für dieses CRM - dieser Fall ist kein Preisposten, aber das größte Kostenrisiko der Entscheidung.
Monday Sales CRM
Bei Monday entstehen die Überraschungen nicht im Preis pro Nutzer, sondern in zwei Mechanismen. Erstens die Seat-Buckets: abgerechnet wird in Stufen von 3, 5, 10 und mehr Sitzen, wer eine Stufe überschreitet, bezahlt die nächste komplett. Elf Nutzer kosten damit so viel wie fünfzehn. Zweitens die Aktionslimits: Automatisierungen und Integrationsläufe sind je Tarif auf eine monatliche Zahl begrenzt, und genau diese Zahl bestimmt in der Praxis, welchen Tarif ein Team braucht - nicht die Feature-Liste. Die Ultimate-Stufe wird individuell bepreist, ein Listenpreis existiert nicht.
Für wen ist Copper und für wen Monday Sales CRM?
Beide Tools sind gut - für unterschiedliche Teams. Die häufigste Fehlentscheidung ist nicht das schlechtere Produkt, sondern das falsche Profil.
Copper passt zu …
Copper ist erste Wahl für Agenturen, Beratungen und kleine Dienstleister, die vollständig im Google-Ökosystem arbeiten und ihr CRM im Gmail-Fenster haben wollen. In dieser Konstellation ist die Datenqualität besser als bei jedem Tool, das eine Synchronisation braucht. In Microsoft-Umgebungen oder bei komplexeren Vertriebsprozessen mit mehreren Teams und Berechtigungsstufen ist das Produkt die falsche Wahl.
Monday Sales CRM passt zu …
Monday Sales CRM passt zu Teams, die monday.com schon für Projekte nutzen und den Vertrieb nicht in ein zweites System auslagern wollen. Für projektbasierte Geschäftsmodelle, in denen nach dem Abschluss die Lieferung beginnt, ist diese Nähe ein echter Vorteil. Klassische Outbound-Teams mit hohem Anrufvolumen finden dagegen keinen Dialer und keine Sequenzen im Kern und wären mit einem darauf spezialisierten Werkzeug schneller.
Alle technischen Details im Überblick
Die Tabelle listet alle Preisangaben und die 2 Funktionen, die für mindestens eines der beiden Tools erfasst sind. Ein Strich bedeutet, dass zu diesem Punkt keine Angabe vorliegt - nicht, dass die Funktion fehlt.
Nur bei Monday Sales CRM erfasst: Custom Objects / flexibles Datenmodell und Projekt- und Aufgabenmanagement.
| Kriterium | Copper | Monday Sales CRM |
|---|---|---|
| Einstiegspreis | ab 12,00 $ / Monat$12 (Basis) | ab 12,00 $ / Monat$12 (Basic) |
| High-Tier-Preis | $25 - $29+ | Individuell (Ultimate) |
| Preismodell | Abonnement | Abonnement |
| Kostenloser Plan | Nein | Nein |
| Kategorie | Visuelle Pipeline-CRM für SMB | Visuelle Pipeline-CRM für SMB |
| Custom Objects / flexibles Datenmodell | – | Ja |
| Projekt- und Aufgabenmanagement | – | Ja |
Fazit: Copper oder Monday Sales CRM?
Beide Tools starten preislich auf dem gleichen Niveau. Beim Funktionsumfang liegt Monday Sales CRM vorn: 2 von 2 verglichenen Funktionen sind abgedeckt.
Für ein Team mit 20 Nutzern heißt das konkret: Copper kostet 240,00 $ pro Monat, Monday Sales CRM 240,00 $ pro Monat. Die Lizenzkosten sind damit kein Argument - den Unterschied machen Funktionsumfang und Zielgruppe. Dazu kommen in beiden Fällen die Posten aus dem Kostenabschnitt: sie entscheiden häufiger über das Budget als der Preis pro Nutzer.
Häufige Fragen zu Copper und Monday Sales CRM
- Was ist der Hauptunterschied zwischen Copper und Monday Sales CRM?
- Die Zielgruppe. Copper ist erste Wahl für Agenturen, Beratungen und kleine Dienstleister, die vollständig im Google-Ökosystem arbeiten und ihr CRM im Gmail-Fenster haben wollen. Monday Sales CRM passt zu Teams, die monday.com schon für Projekte nutzen und den Vertrieb nicht in ein zweites System auslagern wollen.
- Ist Copper oder Monday Sales CRM günstiger?
- Die Einstiegspreise sind identisch. Copper: ab 12,00 $ / Monat. Monday Sales CRM: ab 12,00 $ / Monat. Den Unterschied machen Funktionsumfang und die Kosten der höheren Tarifstufen.
- Was kosten Copper und Monday Sales CRM bei 20 Nutzern?
- Bei 20 Nutzern im Einstiegstarif kostet Copper 240,00 $ pro Monat, Monday Sales CRM 240,00 $ pro Monat. Beide liegen damit gleichauf. Der Rechner auf dieser Seite zeigt, wie sich das in den höheren Tarifstufen verschiebt.
- Welches Tool ist für ein kleines Team mit 5 Nutzern günstiger?
- Bei 5 Nutzern im Einstiegstarif kostet Copper 60,00 $ pro Monat, Monday Sales CRM 60,00 $ pro Monat. Beide liegen damit gleichauf. Der Rechner auf dieser Seite zeigt, wie sich das in den höheren Tarifstufen verschiebt.
- Wie unterscheiden sich Copper und Monday Sales CRM im Funktionsumfang?
- Copper deckt 0 von 2 verglichenen Funktionen ab, Monday Sales CRM 2. Der Vorsprung von Monday Sales CRM sagt allerdings nichts darüber, ob die zusätzlichen Funktionen zu Ihrem Prozess passen - die Tabelle auf dieser Seite zeigt die Unterschiede im Einzelnen.
- Gibt es bei Copper oder Monday Sales CRM einen kostenlosen Plan?
- Nein, weder Copper noch Monday Sales CRM hat einen kostenlosen Plan. Die Evaluierung läuft in beiden Fällen über eine Testphase.
- Welche versteckten Kosten haben Copper und Monday Sales CRM?
- Copper: Copper staffelt nicht nur Funktionen, sondern auch Datenmengen: Die Einstiegsstufe begrenzt die Zahl der Kontakte und der parallelen Pipelines, und diese Grenze wird in wachsenden Teams früher erreicht als die Funktionsgrenze. Monday Sales CRM: Bei Monday entstehen die Überraschungen nicht im Preis pro Nutzer, sondern in zwei Mechanismen. Die Details stehen im Kostenabschnitt dieser Seite.
- Welche Schwächen haben Copper und Monday Sales CRM?
- Copper: Außerhalb von Google Workspace verliert das Produkt seinen zentralen Vorteil. Monday Sales CRM: Sitze werden in Paketen verkauft, nicht einzeln - ein elftes Teammitglied kann fünf Sitze kosten.
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