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Kommo vs Monday Sales CRM: Welches ist besser in 2026?

Der Einstieg kostet bei Kommo 25,00 $ pro Nutzer und Monat, bei Monday Sales CRM 12,00 $ pro Nutzer und Monat - über die Entscheidung sagt das wenig. Dieser Vergleich stellt beide Tools gegenüber: Stärken und Schwächen im Alltag, die Gesamtkosten für Ihre Teamgröße, die Kostenposten neben der Lizenz und die Frage, für welches Team sich welches Werkzeug wirklich rechnet.

TL;DR - die Kurzfassung

Wählen Sie Kommo, wenn …

  • Funktionsbreite zählt: 4 von 7 verglichenen Funktionen sind abgedeckt, bei Monday Sales CRM sind es 2.

Kommo passt zu Vertriebsteams, deren Kunden über Messenger kommen und dort auch abschließen: Dienstleister mit Terminvergabe, Handel mit Beratungsbedarf, Agenturen mit WhatsApp-Erstkontakt.

Wählen Sie Monday Sales CRM, wenn …

  • das Budget den Ausschlag gibt: 12,00 $ pro Nutzer und Monat gegenüber 25,00 $ pro Nutzer und Monat bei Kommo.

Monday Sales CRM passt zu Teams, die monday.com schon für Projekte nutzen und den Vertrieb nicht in ein zweites System auslagern wollen.

Kommo und Monday Sales CRM im Kurzprofil

Kommo

Visuelle Pipeline-CRM für SMB

Kommo, früher amoCRM, führt Vertrieb über Messenger: WhatsApp Business API, Instagram, TikTok und Telegram laufen in einem gemeinsamen Posteingang neben der Pipeline. Salesbot, Copilot und KI-Agenten übernehmen Antworten und Terminvergabe, über 100 Integrationen sind ab dem Einstiegstarif nutzbar. Passend für messaging-getriebene SMB-Teams. Zwei Eigenheiten gehören zur Entscheidung: eine Monatszahlung gibt es nicht, und alle Kapazitätsgrenzen hängen an der Sitzzahl.

Preis
ab 25,00 $ / Monat$25 (Base, mindestens 6 Monate im Voraus)
Preismodell
Abonnement

Monday Sales CRM

Visuelle Pipeline-CRM für SMB

Monday Sales CRM sitzt auf der Work-OS-Basis von monday.com und lässt sich per No-Code an projektbasierte Vertriebsworkflows anpassen. Slack, Jira und GitHub sind direkt angebunden, Projekt- und Vertriebsarbeit verschmelzen. Bei der Kalkulation gilt Vorsicht: Seat-Buckets und Automatisierungslimits treiben die Kosten schneller, als der Einstiegspreis von 12 USD vermuten lässt.

Preis
ab 12,00 $ / Monat$12 (Basic)
Preismodell
Abonnement

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Feature-Listen sagen, was ein Tool kann. Interessanter ist, was im Alltag trägt und wo es klemmt. Die folgenden Punkte stammen aus unserer Recherche zu Preisstruktur, Funktionsumfang und Positionierung der beiden Anbieter.

Kommo

Stärken

  • WhatsApp, Instagram, TikTok und Telegram laufen in einem Posteingang neben der Pipeline
  • Nachrichten mit Website-Besuchern sind laut Anbieter unbegrenzt und ohne Aufpreis
  • KI-Agenten, Copilot und Antwortvorschläge sind Teil des Produkts, nicht ein Zukauf
  • Über 100 Integrationen stehen bereits im Einstiegstarif offen
  • Gäste mit eingeschränkten Rechten kosten im bezahlten Konto nichts extra

Schwächen

  • Eine monatliche Zahlung gibt es nicht, das Minimum sind sechs Monate im Voraus
  • Kein kostenloser Plan, nur vierzehn Tage Testzugang
  • Automatisierung, Salesbot und Broadcasting beginnen erst in der Advanced-Stufe
  • Sämtliche Kapazitätsgrenzen hängen an der Sitzzahl, nicht am Konto
  • Ein Downgrade ist nur über den Support möglich, Rückerstattungen gibt es nicht

Monday Sales CRM

Stärken

  • Vertriebs- und Projektarbeit liegen auf derselben Work-OS-Basis
  • Per No-Code lassen sich eigene Workflows ohne Entwicklerhilfe abbilden
  • Slack, Jira und GitHub sind direkt angebunden
  • Der Einstieg mit 12 USD pro Nutzer ist einer der günstigsten der Matrix

Schwächen

  • Sitze werden in Paketen verkauft, nicht einzeln - ein elftes Teammitglied kann fünf Sitze kosten
  • Automatisierungen und Integrationen sind pro Monat mengenmäßig begrenzt
  • Die Basic-Stufe enthält keine Automatisierung, das eigentliche Argument der Plattform

Kosten-Deep-Dive: Was zahlen Sie wirklich?

Der Einstiegspreis ist ein Werbeversprechen, die Gesamtkosten sind eine Rechnung. Beide hängen an der Teamgröße, am Abrechnungsmodell und an Posten, die in keiner Preisliste stehen. Stellen Sie unten Ihre Teamgröße ein - die Summen aktualisieren sich für beide Tools.

So rechnen die beiden Anbieter ab

Kommo startet mit $25 (Base, mindestens 6 Monate im Voraus) und rechnet pro Nutzer und Monat ab (Preismodell: Abonnement). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei $35 (Advanced) - $45 (Pro) und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.

Monday Sales CRM startet mit $12 (Basic) und rechnet pro Nutzer und Monat ab (Preismodell: Abonnement). Für die höheren Stufen nennt der Anbieter keinen Listenpreis (Individuell (Ultimate)), die Kalkulation entsteht im Vertriebsgespräch. Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.

Gesamtkosten-Rechner

Teamgröße einstellen und die monatlichen sowie jährlichen Kosten beider Tools vergleichen.

20 Nutzer
1 Nutzer
50 Nutzer
Kommo500,00 $ / Monat

6.000,00 $ pro Jahr · 25,00 $ pro Nutzer und Monat.

Monday Sales CRM240,00 $ / Monat

2.880,00 $ pro Jahr · 12,00 $ pro Nutzer und Monat.

Bei 20 Nutzern ist Monday Sales CRM um 260,00 $ pro Monat günstiger - über zwölf Monate ergibt das 3.120,00 $ Unterschied.

Grundlage sind die Listenpreise aus unserer Tool-Datenbank. Rabatte bei Jahresvorauszahlung, Add-ons und Onboarding-Gebühren sind nicht enthalten - was typischerweise dazukommt, steht direkt unter diesem Rechner.

Versteckte Kosten neben der Lizenz

Add-ons, Onboarding-Gebühren, Seat-Buckets, Kontaktstaffeln und Bindungsfristen verschieben die Rechnung häufig stärker als der Preis pro Nutzer. Was bei diesen beiden Anbietern typischerweise dazukommt:

Kommo

Der wichtigste Posten bei Kommo ist keine Zusatzgebühr, sondern die Zahlungsweise: Der ausgewiesene Monatspreis ist eine Rechengröße, kaufen lässt sich nur eine Laufzeit von sechs, neun, zwölf oder vierundzwanzig Monaten. Ein Fünfpersonen-Team zahlt im Base-Tarif also rund 750 USD im Voraus. Der zweite Punkt ist die Rolle der Sitze: Leads, Kontakte, KI-Credits, WhatsApp-Nummern und Instagram-Konten sind pro Sitz bemessen, und der Anbieter nennt das Nachkaufen von Sitzen selbst als Weg, Limits zu heben - ein Team, das nur mehr Kontakte verwaltet, zahlt damit für Nutzer, die es nicht braucht. Nicht verbrauchte KI-Credits verfallen am Monatsende, und seit September 2026 hängt der Preis am Abrechnungsland.

Monday Sales CRM

Bei Monday entstehen die Überraschungen nicht im Preis pro Nutzer, sondern in zwei Mechanismen. Erstens die Seat-Buckets: abgerechnet wird in Stufen von 3, 5, 10 und mehr Sitzen, wer eine Stufe überschreitet, bezahlt die nächste komplett. Elf Nutzer kosten damit so viel wie fünfzehn. Zweitens die Aktionslimits: Automatisierungen und Integrationsläufe sind je Tarif auf eine monatliche Zahl begrenzt, und genau diese Zahl bestimmt in der Praxis, welchen Tarif ein Team braucht - nicht die Feature-Liste. Die Ultimate-Stufe wird individuell bepreist, ein Listenpreis existiert nicht.

Für wen ist Kommo und für wen Monday Sales CRM?

Beide Tools sind gut - für unterschiedliche Teams. Die häufigste Fehlentscheidung ist nicht das schlechtere Produkt, sondern das falsche Profil.

Kommo passt zu …

Kommo passt zu Vertriebsteams, deren Kunden über Messenger kommen und dort auch abschließen: Dienstleister mit Terminvergabe, Handel mit Beratungsbedarf, Agenturen mit WhatsApp-Erstkontakt. In dieser Rolle ersetzt es einen Stapel aus Chat-Werkzeug, Bot und CRM. Wer klassisch per E-Mail und Telefon verkauft, bezahlt Infrastruktur für Kanäle, die er nicht nutzt - und wer ein Werkzeug erst einen Monat lang im Alltag prüfen möchte, kommt mit der Mindestlaufzeit nicht weit.

Monday Sales CRM passt zu …

Monday Sales CRM passt zu Teams, die monday.com schon für Projekte nutzen und den Vertrieb nicht in ein zweites System auslagern wollen. Für projektbasierte Geschäftsmodelle, in denen nach dem Abschluss die Lieferung beginnt, ist diese Nähe ein echter Vorteil. Klassische Outbound-Teams mit hohem Anrufvolumen finden dagegen keinen Dialer und keine Sequenzen im Kern und wären mit einem darauf spezialisierten Werkzeug schneller.

Alle technischen Details im Überblick

Die Tabelle listet alle Preisangaben und die 7 Funktionen, die für mindestens eines der beiden Tools erfasst sind. Ein Nein heißt, dass wir die Angabe geprüft haben und die Funktion im Produkt fehlt. Ein Strich heißt, dass dazu keine Angabe vorliegt - nicht, dass die Funktion fehlt.

Kommo bringt Chat- oder Messenger-Postfach und Sequenzen mit SMS, Chat oder LinkedIn mit, Monday Sales CRM nicht. Nur bei Kommo erfasst: KI-Funktionen und Social-Media- und LinkedIn-Integration. Nur bei Monday Sales CRM erfasst: Custom Objects / flexibles Datenmodell und Projekt- und Aufgabenmanagement. Auf Warmup und Postfach-Rotation verzichten beide.

Direkter Funktions- und Preisvergleich zwischen Kommo und Monday Sales CRM
KriteriumKommoMonday Sales CRM
Einstiegspreisab 25,00 $ / Monat$25 (Base, mindestens 6 Monate im Voraus)ab 12,00 $ / Monat$12 (Basic)
High-Tier-Preis$35 (Advanced) - $45 (Pro)Individuell (Ultimate)
PreismodellAbonnementAbonnement
Kostenloser PlanNeinNein
KategorieVisuelle Pipeline-CRM für SMBVisuelle Pipeline-CRM für SMB
Chat- oder Messenger-PostfachJaNein
Custom Objects / flexibles DatenmodellJa
KI-FunktionenJa
Projekt- und AufgabenmanagementJa
Sequenzen mit SMS, Chat oder LinkedInJaNein
Social-Media- und LinkedIn-IntegrationJa
Warmup und Postfach-RotationNeinNein

Fazit: Kommo oder Monday Sales CRM?

Monday Sales CRM ist der günstigere Einstieg (12,00 $ pro Nutzer und Monat). Beim Funktionsumfang liegt Kommo vorn: 4 von 7 verglichenen Funktionen sind abgedeckt.

Für ein Team mit 20 Nutzern heißt das konkret: Kommo kostet 500,00 $ pro Monat, Monday Sales CRM 240,00 $ pro Monat. Über ein Jahr trennen die beiden 3.120,00 $ zugunsten von Monday Sales CRM - dieser Betrag sollte gegen den Nutzen der jeweiligen Funktionen gerechnet werden, nicht gegen das Bauchgefühl. Dazu kommen in beiden Fällen die Posten aus dem Kostenabschnitt: sie entscheiden häufiger über das Budget als der Preis pro Nutzer.

Häufige Fragen zu Kommo und Monday Sales CRM

Was ist der Hauptunterschied zwischen Kommo und Monday Sales CRM?
Die Zielgruppe. Kommo passt zu Vertriebsteams, deren Kunden über Messenger kommen und dort auch abschließen: Dienstleister mit Terminvergabe, Handel mit Beratungsbedarf, Agenturen mit WhatsApp-Erstkontakt. Monday Sales CRM passt zu Teams, die monday.com schon für Projekte nutzen und den Vertrieb nicht in ein zweites System auslagern wollen.
Ist Kommo oder Monday Sales CRM günstiger?
Monday Sales CRM ist im Einstieg günstiger. Kommo: ab 25,00 $ / Monat. Monday Sales CRM: ab 12,00 $ / Monat. Für die tatsächlichen Kosten ist allerdings die Teamgröße entscheidend, weil beide Anbieter unterschiedlich abrechnen.
Was kosten Kommo und Monday Sales CRM bei 20 Nutzern?
Bei 20 Nutzern im Einstiegstarif kostet Kommo 500,00 $ pro Monat, Monday Sales CRM 240,00 $ pro Monat. Das sind 260,00 $ pro Monat und 3.120,00 $ pro Jahr Unterschied zugunsten von Monday Sales CRM. Der Rechner auf dieser Seite zeigt jede andere Teamgröße.
Welches Tool ist für ein kleines Team mit 5 Nutzern günstiger?
Bei 5 Nutzern im Einstiegstarif kostet Kommo 125,00 $ pro Monat, Monday Sales CRM 60,00 $ pro Monat. Das sind 65,00 $ pro Monat und 780,00 $ pro Jahr Unterschied zugunsten von Monday Sales CRM. Der Rechner auf dieser Seite zeigt jede andere Teamgröße.
Wie unterscheiden sich Kommo und Monday Sales CRM im Funktionsumfang?
Kommo deckt 4 von 7 verglichenen Funktionen ab, Monday Sales CRM 2. Der Vorsprung von Kommo sagt allerdings nichts darüber, ob die zusätzlichen Funktionen zu Ihrem Prozess passen - die Tabelle auf dieser Seite zeigt die Unterschiede im Einzelnen.
Gibt es bei Kommo oder Monday Sales CRM einen kostenlosen Plan?
Nein, weder Kommo noch Monday Sales CRM hat einen kostenlosen Plan. Die Evaluierung läuft in beiden Fällen über eine Testphase.
Welche versteckten Kosten haben Kommo und Monday Sales CRM?
Kommo: Der wichtigste Posten bei Kommo ist keine Zusatzgebühr, sondern die Zahlungsweise: Der ausgewiesene Monatspreis ist eine Rechengröße, kaufen lässt sich nur eine Laufzeit von sechs, neun, zwölf oder vierundzwanzig Monaten. Monday Sales CRM: Bei Monday entstehen die Überraschungen nicht im Preis pro Nutzer, sondern in zwei Mechanismen. Die Details stehen im Kostenabschnitt dieser Seite.
Welche Schwächen haben Kommo und Monday Sales CRM?
Kommo: Eine monatliche Zahlung gibt es nicht, das Minimum sind sechs Monate im Voraus. Monday Sales CRM: Sitze werden in Paketen verkauft, nicht einzeln - ein elftes Teammitglied kann fünf Sitze kosten.

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Kommo und Monday Sales CRM sind nicht die einzigen Optionen in Visuelle Pipeline-CRM für SMB. Diese Tools lösen eine ähnliche Aufgabe und lohnen einen Blick, bevor Sie sich festlegen.

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    Kommo vs Freshsales

Stand: 2026. Grundlage sind die öffentlichen Listenpreise der Anbieter und unsere redaktionelle Auswertung. Preise, Tarifstufen und Kontingente ändern sich - prüfen Sie die für Sie relevanten Angaben vor dem Abschluss beim Anbieter.