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Keap: Preise, Funktionen und Grenzen 2026

Keap kombiniert fortgeschrittene Marketing-Automatisierung mit integriertem E-Commerce und deckt damit den Weg von der Lead-Erfassung bis zur Rechnung ab. Anbindungen an Zapier, QuickBooks und WordPress runden das Paket ab. Die Flatrate ab 249 USD richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die End-to-End-Automatisierung zur Kernstrategie machen.

Diese Seite fasst zusammen, was sich über Keap aus Preislisten und Produktdokumentation belegen lässt: der Einstieg zu 249,00 $ pro Konto, die Abrechnung, der erfasste Funktionsumfang, die Stärken und die Punkte, an denen das System an Grenzen stösst - eingeordnet in die Kategorie Enterprise- und All-in-One-CRM.

Preise und Funktionen zuletzt geprüft am von Georgi, Redaktion und Methodik.Wie wir prüfen

Was kostet Keap?

Keap startet mit $249 (Flatrate-Basis für den Einstieg) und rechnet als Tarifpreis pro Konto ab (Preismodell: Abonnement). Für die höheren Stufen nennt der Anbieter keinen Listenpreis (Individuell auf Anfrage), die Kalkulation entsteht im Vertriebsgespräch. Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.

Einstieg
ab 249,00 $ / Monat≈ 215 €
Preismodell
Abonnement
Kostenloser Plan
Nein
Bei 20 Nutzern
249,00 $ pro Monat (Tarifpreis pro Konto, nicht pro Nutzer gerechnet)

Kosten neben der Lizenz

Die Flatrate von 249 USD klingt nach Planungssicherheit, deckt aber ein festes Kontingent ab: eine begrenzte Zahl an Nutzern und ein Kontaktvolumen. Beides ist erweiterbar - und genau dort entstehen die Folgekosten, weil zusätzliche Sitze und Kontaktstufen separat berechnet werden. Rechnen sollte man außerdem mit einer einmaligen Onboarding-Gebühr, die bei Keap Teil des Einstiegs ist, sowie mit dem E-Mail-Versandvolumen bei aktiven Kampagnen. Wer Automatisierungen selbst baut, investiert zusätzlich Arbeitszeit in Aufbau und Pflege der Sequenzen; das ist der eigentliche Kostenblock der ersten Monate.

Eurobeträge sind umgerechnet zum Euro-Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom (1 € = 1,1592 $). Sie dienen der Orientierung - Anbieter setzen im Euroraum häufig eigene Listenpreise an, die von der Umrechnung abweichen.

Stärken und Schwächen von Keap

Stärken

  • Marketing-Automatisierung, E-Commerce und Rechnungsstellung greifen in einem System ineinander
  • Die Flatrate deckt den Einstieg ab, statt jeden Sitz einzeln abzurechnen
  • Zapier, QuickBooks und WordPress sind direkt angebunden
  • Der Weg von der Lead-Erfassung bis zur bezahlten Rechnung braucht keine Zwischentools

Schwächen

  • Mit 249 USD Einstieg ist die Hürde die höchste in unserer Matrix
  • Für reines Pipeline-Management ist der Automatisierungsumfang deutlich zu viel
  • Die höheren Stufen sind nur auf Anfrage bepreist

Welche Funktionen bringt Keap mit?

In unserer Matrix sind 5 Funktionen für Keap erfasst, 3 davon als enthalten. Die Zahl allein entscheidet nichts - entscheidend ist, ob die fehlenden Punkte in Ihrem Prozess vorkommen.

Enthalten

  • ERP- und Finanzintegration
  • Marketing-Automatisierung
  • Sequenzen mit SMS, Chat oder LinkedIn

Nicht enthalten

  • Chat- oder Messenger-Postfach
  • Warmup und Postfach-Rotation

Für wen eignet sich Keap?

Keap passt zu kleinen und mittleren Unternehmen, für die Automatisierung Kernstrategie ist und nicht Zusatzfunktion: Dienstleister mit wiederkehrenden Abläufen, Coaching- und Agenturmodelle, Onlinehandel mit Follow-up-Ketten. Dort bezahlt sich die Flatrate über eingesparte Tools und Handarbeit. Ein dreiköpfiges Vertriebsteam, das lediglich Deals nachverfolgen will, zahlt bei Keap ein Vielfaches gegenüber einem schlanken Pipeline-Tool und nutzt den größeren Teil des Systems nie.

Wann Teams über einen Wechsel nachdenken

Mit 249 USD ist die Einstiegshürde die höchste in diesem Feld, Zusätzliche Sitze und Kontaktstufen werden über die Flatrate hinaus berechnet und Für reines Pipeline-Management ist der Automatisierungsumfang zu viel.

Die stärksten Alternativen zu Keap

Keap im Direktvergleich

Wir vergleichen nur innerhalb einer Kategorie - hier also gegen die übrigen Systeme aus Enterprise- und All-in-One-CRM. Jeder Vergleich enthält die Funktionsmatrix, die Kostenposten neben der Lizenz und eine Rechnung für Ihre Teamgröße.

Häufige Fragen zu Keap

Was kostet Keap?
Keap startet mit $249 (Flatrate-Basis für den Einstieg) und rechnet als Tarifpreis pro Konto ab (Preismodell: Abonnement). Für die höheren Stufen nennt der Anbieter keinen Listenpreis (Individuell auf Anfrage), die Kalkulation entsteht im Vertriebsgespräch. Einen kostenlosen Plan gibt es nicht, der Einstieg läuft über eine Testphase.
Hat Keap einen kostenlosen Plan?
Nein, einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es bei Keap nicht. Der Einstieg läuft über eine zeitlich begrenzte Testphase, danach beginnt die Nutzung bei 249,00 $ pro Konto.
Für wen eignet sich Keap?
Keap passt zu kleinen und mittleren Unternehmen, für die Automatisierung Kernstrategie ist und nicht Zusatzfunktion: Dienstleister mit wiederkehrenden Abläufen, Coaching- und Agenturmodelle, Onlinehandel mit Follow-up-Ketten. Dort bezahlt sich die Flatrate über eingesparte Tools und Handarbeit. Ein dreiköpfiges Vertriebsteam, das lediglich Deals nachverfolgen will, zahlt bei Keap ein Vielfaches gegenüber einem schlanken Pipeline-Tool und nutzt den größeren Teil des Systems nie. In unserer Einordnung ist Keap vor allem die Automatisierung als Flatrate.
Was kostet Keap bei 20 Nutzern?
Im Einstiegstarif kostet Keap 249,00 $ pro Monat (Tarifpreis pro Konto, nicht pro Nutzer gerechnet) bei 20 Nutzern. Die Summe beruht auf dem Listenpreis und der Abrechnungseinheit: Preise pro Nutzer wachsen mit dem Team, Tarife pro Konto nur bis zur Nutzerobergrenze des jeweiligen Tarifs. Rabatte bei Jahreszahlung und ausgehandelte Konditionen sind nicht enthalten - der reale Preis liegt eher darunter.
Welche versteckten Kosten hat Keap?
Die Flatrate von 249 USD klingt nach Planungssicherheit, deckt aber ein festes Kontingent ab: eine begrenzte Zahl an Nutzern und ein Kontaktvolumen. Beides ist erweiterbar - und genau dort entstehen die Folgekosten, weil zusätzliche Sitze und Kontaktstufen separat berechnet werden. Rechnen sollte man außerdem mit einer einmaligen Onboarding-Gebühr, die bei Keap Teil des Einstiegs ist, sowie mit dem E-Mail-Versandvolumen bei aktiven Kampagnen. Wer Automatisierungen selbst baut, investiert zusätzlich Arbeitszeit in Aufbau und Pflege der Sequenzen; das ist der eigentliche Kostenblock der ersten Monate. Solche Posten verschieben die Rechnung häufig stärker als der Preis pro Nutzer.
Was sind die Schwächen von Keap?
Unser Expertenteam nennt 3 Punkte: Mit 249 USD Einstieg ist die Hürde die höchste in unserer Matrix, Für reines Pipeline-Management ist der Automatisierungsumfang deutlich zu viel und Die höheren Stufen sind nur auf Anfrage bepreist. Dem steht gegenüber, was Keap gut macht: Marketing-Automatisierung, E-Commerce und Rechnungsstellung greifen in einem System ineinander
Wann lohnt ein Wechsel von Keap?
Die in unserer Auswertung erfassten Auslöser: Mit 249 USD ist die Einstiegshürde die höchste in diesem Feld, Zusätzliche Sitze und Kontaktstufen werden über die Flatrate hinaus berechnet und Für reines Pipeline-Management ist der Automatisierungsumfang zu viel. Welche Systeme dieselbe Aufgabe anders lösen, steht auf der Alternativen-Seite zu Keap.
Welche Funktionen bringt Keap mit?
In unserer Funktionsmatrix sind 3 Funktionen für Keap als enthalten erfasst. Die vollständige Liste inklusive der Punkte, die fehlen, steht im Abschnitt „Funktionen“ auf dieser Seite. Entscheidend ist dabei nicht die Zahl, sondern ob die fehlenden Funktionen in Ihrem Prozess vorkommen.

Dieses Profil entsteht aus Preislisten und Produktdokumentation, nicht aus Anbieter-Marketing. Dahinter stehen drei Personen, die für jede Zahl geradestehen.

Marko, Georgi und DaniDas Expertenteam von SaaSKnights