Teamwork.com: Preise, Funktionen und Grenzen 2026
Teamwork.com ist eine Plattform für Kundenprojekte: Aufgaben in Gantt-, Tabellen- und Board-Ansicht, Zeiterfassung, Retainer, Auslastungsplanung und Margenauswertung je Kunde. QuickBooks, Xero und NetSuite hängen an der Abrechnung, HubSpot und Salesforce an der Vertriebsseite. Eine eigene Deal-Pipeline gibt es nicht; ab der Optimize-Stufe werden Pipelines aus dem angebundenen CRM zu vorläufigen Projekten. Zielgruppe sind Agenturen, Beratungen und Dienstleister.
Diese Seite fasst zusammen, was sich über Teamwork.com aus Preislisten und Produktdokumentation belegen lässt: der Einstieg zu 9,99 $ pro Nutzer und Monat, die Abrechnung, der erfasste Funktionsumfang, die Stärken und die Punkte, an denen das System an Grenzen stösst - eingeordnet in die Kategorie Nischen-, Service- und Projekt-CRM.
Preise und Funktionen zuletzt geprüft am von Georgi, Redaktion und Methodik.Wie wir prüfen
Was kostet Teamwork.com?
Teamwork.com startet mit $9.99 (Basics, Jahreszahlung, mindestens 3 Nutzer) und rechnet pro Nutzer und Monat ab (Preismodell: Freemium). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei $24.99 (Accelerate, mindestens 5 Nutzer) und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Ein kostenloser Plan existiert und eignet sich für die Evaluierung.
- Einstieg
- ab 9,99 $ / Monat≈ 8,62 €
- Preismodell
- Freemium
- Kostenloser Plan
- Ja
- Bei 20 Nutzern
- 199,80 $ pro Monat
Kosten neben der Lizenz
Die Mindestnutzerzahl ist der Posten, den man in der Preisliste leicht übersieht: Basics wird ab drei Sitzen verkauft, Accelerate ab fünf. Ein Zweierteam zahlt also rund 30 USD im Monat statt 20, und wer Zeitnachweise oder Rechnungsstellung braucht, landet bei mindestens 125 USD. Die zweite Stufe der Kostenkurve sind die Funktionen selbst: Zeitbudgets, Retainer, Auslastung und einfache Rechnungen beginnen bei Accelerate, während Margenauswertung, Angebote, Mehrwährungsfähigkeit und Salesforce erst in Optimize und Enterprise sitzen - und für beide Stufen gibt es keinen Listenpreis. Helpdesk und Wissensdatenbank sind mit Teamwork Desk ein eigenes Abo ab 9,50 USD pro Nutzer. Angekündigt ist außerdem der Wechsel der KI-Funktionen auf verbrauchsabhängige Credits.
Eurobeträge sind umgerechnet zum Euro-Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom (1 € = 1,1592 $). Sie dienen der Orientierung - Anbieter setzen im Euroraum häufig eigene Listenpreise an, die von der Umrechnung abweichen.
Stärken und Schwächen von Teamwork.com
Stärken
- Aufgaben, Gantt, Zeiterfassung und Auslastung liegen in einem System
- Aus erfassten Zeiten entstehen ab der Accelerate-Stufe direkt Kundenrechnungen
- QuickBooks, Xero und NetSuite hängen an der Abrechnung
- Kundenzugänge sind unbegrenzt und kostenlos, gezählt werden nur Team-Sitze
- Ein dauerhaft kostenloser Plan deckt fünf Nutzer und fünf Projekte ab
Schwächen
- Basics verlangt mindestens drei, Accelerate mindestens fünf bezahlte Sitze
- Keine eigene Vertriebspipeline, Deals kommen aus dem angebundenen CRM
- Zeitnachweise, Auslastungsplanung und Rechnungen beginnen erst bei Accelerate
- Margen, Angebote und Mehrwährungsfähigkeit sitzen in den Stufen ohne öffentlichen Preis
- Ab September 2026 stellt der Anbieter die KI-Funktionen auf verbrauchsabhängige Credits um
Welche Funktionen bringt Teamwork.com mit?
In unserer Matrix sind 6 Funktionen für Teamwork.com erfasst, 3 davon als enthalten. Die Zahl allein entscheidet nichts - entscheidend ist, ob die fehlenden Punkte in Ihrem Prozess vorkommen.
Enthalten
- ERP- und Finanzintegration
- KI-Funktionen
- Projekt- und Aufgabenmanagement
Nicht enthalten
- Chat- oder Messenger-Postfach
- Sequenzen mit SMS, Chat oder LinkedIn
- Warmup und Postfach-Rotation
Für wen eignet sich Teamwork.com?
Teamwork.com passt zu Agenturen, Beratungen und IT-Dienstleistern, deren Geld in Projekten verdient wird: Wer wissen muss, ob ein Kunde nach abgerechneten Stunden noch profitabel ist, findet hier die Auswertung dafür. Vertrieb und Lieferung lassen sich über die HubSpot- oder Salesforce-Anbindung verbinden. Als CRM ist das Produkt nicht gedacht - es gibt keine Leads und keine Deals. Kleine Teams ohne Projektgeschäft zahlen für Kapazitätsplanung, die sie nie brauchen.
Wann Teams über einen Wechsel nachdenken
Basics verlangt drei, Accelerate fünf bezahlte Sitze als Minimum, Zeitnachweise und Rechnungsstellung beginnen erst bei Accelerate und Eine eigene Vertriebspipeline gibt es nicht.
Die stärksten Alternativen zu Teamwork.comTeamwork.com im Direktvergleich
Wir vergleichen nur innerhalb einer Kategorie - hier also gegen die übrigen Systeme aus Nischen-, Service- und Projekt-CRM. Jeder Vergleich enthält die Funktionsmatrix, die Kostenposten neben der Lizenz und eine Rechnung für Ihre Teamgröße.
Häufige Fragen zu Teamwork.com
- Was kostet Teamwork.com?
- Teamwork.com startet mit $9.99 (Basics, Jahreszahlung, mindestens 3 Nutzer) und rechnet pro Nutzer und Monat ab (Preismodell: Freemium). Die nächste dokumentierte Stufe liegt bei $24.99 (Accelerate, mindestens 5 Nutzer) und steckt im Rechner hinter "Höherer Tarif". Ein kostenloser Plan existiert und eignet sich für die Evaluierung.
- Hat Teamwork.com einen kostenlosen Plan?
- Ja, Teamwork.com bietet einen dauerhaft kostenlosen Plan. Solche Tarife sind in der Regel bei Nutzerzahl, Kontaktvolumen oder Automatisierung begrenzt; für den Dauerbetrieb entscheidet, ob diese Grenzen zu Ihrem Team passen. Der bezahlte Einstieg liegt bei 9,99 $ pro Nutzer und Monat.
- Für wen eignet sich Teamwork.com?
- Teamwork.com passt zu Agenturen, Beratungen und IT-Dienstleistern, deren Geld in Projekten verdient wird: Wer wissen muss, ob ein Kunde nach abgerechneten Stunden noch profitabel ist, findet hier die Auswertung dafür. Vertrieb und Lieferung lassen sich über die HubSpot- oder Salesforce-Anbindung verbinden. Als CRM ist das Produkt nicht gedacht - es gibt keine Leads und keine Deals. Kleine Teams ohne Projektgeschäft zahlen für Kapazitätsplanung, die sie nie brauchen. In unserer Einordnung ist Teamwork.com vor allem die Für Kundenprojekte.
- Was kostet Teamwork.com bei 20 Nutzern?
- Im Einstiegstarif kostet Teamwork.com 199,80 $ pro Monat bei 20 Nutzern. Die Summe beruht auf dem Listenpreis und der Abrechnungseinheit: Preise pro Nutzer wachsen mit dem Team, Tarife pro Konto nur bis zur Nutzerobergrenze des jeweiligen Tarifs. Rabatte bei Jahreszahlung und ausgehandelte Konditionen sind nicht enthalten - der reale Preis liegt eher darunter.
- Welche versteckten Kosten hat Teamwork.com?
- Die Mindestnutzerzahl ist der Posten, den man in der Preisliste leicht übersieht: Basics wird ab drei Sitzen verkauft, Accelerate ab fünf. Ein Zweierteam zahlt also rund 30 USD im Monat statt 20, und wer Zeitnachweise oder Rechnungsstellung braucht, landet bei mindestens 125 USD. Die zweite Stufe der Kostenkurve sind die Funktionen selbst: Zeitbudgets, Retainer, Auslastung und einfache Rechnungen beginnen bei Accelerate, während Margenauswertung, Angebote, Mehrwährungsfähigkeit und Salesforce erst in Optimize und Enterprise sitzen - und für beide Stufen gibt es keinen Listenpreis. Helpdesk und Wissensdatenbank sind mit Teamwork Desk ein eigenes Abo ab 9,50 USD pro Nutzer. Angekündigt ist außerdem der Wechsel der KI-Funktionen auf verbrauchsabhängige Credits. Solche Posten verschieben die Rechnung häufig stärker als der Preis pro Nutzer.
- Was sind die Schwächen von Teamwork.com?
- Unser Expertenteam nennt 5 Punkte: Basics verlangt mindestens drei, Accelerate mindestens fünf bezahlte Sitze, Keine eigene Vertriebspipeline, Deals kommen aus dem angebundenen CRM, Zeitnachweise, Auslastungsplanung und Rechnungen beginnen erst bei Accelerate, Margen, Angebote und Mehrwährungsfähigkeit sitzen in den Stufen ohne öffentlichen Preis und Ab September 2026 stellt der Anbieter die KI-Funktionen auf verbrauchsabhängige Credits um. Dem steht gegenüber, was Teamwork.com gut macht: Aufgaben, Gantt, Zeiterfassung und Auslastung liegen in einem System
- Wann lohnt ein Wechsel von Teamwork.com?
- Die in unserer Auswertung erfassten Auslöser: Basics verlangt drei, Accelerate fünf bezahlte Sitze als Minimum, Zeitnachweise und Rechnungsstellung beginnen erst bei Accelerate und Eine eigene Vertriebspipeline gibt es nicht. Welche Systeme dieselbe Aufgabe anders lösen, steht auf der Alternativen-Seite zu Teamwork.com.
- Welche Funktionen bringt Teamwork.com mit?
- In unserer Funktionsmatrix sind 3 Funktionen für Teamwork.com als enthalten erfasst. Die vollständige Liste inklusive der Punkte, die fehlen, steht im Abschnitt „Funktionen“ auf dieser Seite. Entscheidend ist dabei nicht die Zahl, sondern ob die fehlenden Funktionen in Ihrem Prozess vorkommen.
Dieses Profil entsteht aus Preislisten und Produktdokumentation, nicht aus Anbieter-Marketing. Dahinter stehen drei Personen, die für jede Zahl geradestehen.
Marko, Georgi und DaniDas Expertenteam von SaaSKnights